Die Veränderung der erwachsenen Sichtweise

Erwachsene glauben oft, dass sie das Lernen und neues Verhalten eines Kindes „erzeugen“ könnten. Sie nehmen dabei häufig nicht wahr, das solch eine Sichtweise durch ihre eigene Unwissenheit und Vorurteile entsteht.

Die Entwicklung eines Kindes zu begreifen, erfordert jedoch nach Maria Montessori eine Betrachtungsweise, in der sich eine bedingungslose Liebe zum Kind mit wissenschaftlichen, z. B. biologischen, psychologischen und soziologischen Blickwinkeln verbindet. Erst aus der Sicht einer solch umfassenden Anthropologie des Kindes ist es nach ihrer Überzeugung möglich, das wahre, das von Vorurteilen befreite Kind zu erkennen.

 

(c) Montessori Landesverband Bayern (Foto: Anneliese Kompatscher)
(c) Montessori Landesverband Bayern (Foto: Anneliese Kompatscher)

Die schönsten Geschichten selbst zu schreiben, motiviert die Kinder am meisten.

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